Trockene Haut an den Händen? Wie wird die Haut an den Händen richtig gepflegt?

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Hallo!

Die Haut an den Händen ist sehr zart und für Schäden besonders anfällig. Wenn ihr häufig Unbehagen spürt, überprüft dann, was ihr tun könnt, um der Haut Linderung zu verschaffen. Das ist ganz einfach, und die Effekte sind überraschend.

Warum ist die Haut an den Händen trocken?

Die Haut an den Händen ist arm an Talgdrüsen, die einfettend wirken. Das ist die häufigste Ursache dafür, dass die Haut an den Händen trocken ist. Zu den anderen Ursachen gehören Umweltbedingungen (Wind, niedrige Temperatur, Frost, heiße Luft, UV-Strahlen), Luftverschmutzungen und Smog. Einen negativen Einfluss haben auf die Haut auch falsche und ungeeignete Kosmetikprodukte, Detergenzien und manche Krankheiten (Gene, Hormonstörungen, atopisches Ekzem und Schuppenflechte). Für Schäden sind auch Nägel und Nagelhaut anfällig.

Woran erkennt ihr trockene Haut an den Händen? Das lässt sich zum Glück problemlos erkennen. Die Haut ist gerötet und trocken, und geringe Reiben deuten darauf hin, dass die Haut extrem trocken ist. Die Nagelhaut ist sehr rau und beginnt uns zu stören. Die Nägel werden dünn, spröde und geschwächt. Und sehr trockene Hände jucken, brennen, die Haut ist auch sehr gespannt. Was könnt ihr also tun?

Wie könnt ihr dem Austrocknen der Haut vorbeugen?

Ihr solltet vor allem die Haut vor schädlichen Umweltfaktoren schützen. Wenn die Temperatur sehr niedrig ist, solltet ihr dann unbedingt die Handschuhe anziehen und eine einfettende Creme regelmäßig einmassieren. Das bezieht sich auch auf das Aufräumen. Auf diese Weise schützt ihr die Haut vor Detergenzien und anderen, stark reinigenden Substanzen. Verwendet nur solche Kosmetikprodukte, die den Bedürfnissen eurer Haut entsprechen. Sorgt für die Haut und die Nägel. Wenn die Nägel spröde und brüchig sind, solltet ihr dann nach einem nährenden Präparat greifen. Eine gute Lösung sind Vitamin E und Vitamine der B-Gruppe, Proteine, Pflanzenextrakte, Mineralien und Öle.

Eingriffe für trockene Haut an den Händen

Wenn die Haut an den Händen trocken ist, könnt ihr für sie zu Hause oder im Kosmetikstudio sorgen. Die populärste Behandlung ist Paraffin. Paraffin könnt ihr einfach im Badezimmer erwärmen und dann auf die Hände auftragen oder einen Termin bei der Kosmetikerin buchen. Paraffin glättet die Haut, spendet Feuchtigkeit und hellt die Haut an den Händen auf. Eine solche Behandlung eignet sich auch für die Fußpflege.

Für die Pflege der trockenen Haut werden auch Peelings und Masken empfohlen, die ihr selbst zu Hause vorbereiten könnt. Ihr könnt dazu fertige Pflegeprodukte aus der Drogerie verwenden oder eigene Kosmetikprodukte vorbreiten. Gute Effekte bringen z.B. Zucker, Honig, Zitronensaft oder Aloe, Haferflocken und Schokolade. Vergesst nicht, dass alle Produkte genau gemischt werden müssen. Massiert eine solche Maske in die Haut an den Händen ein und lasst sie einziehen. Wenn ihr euch für ein Peeling entscheidet, massiert nach dem Peeling in die Haut eine feuchtigkeitsspendende Creme ein.

Die beste Zeit für die Regeneration der trockenen Haut an den Händen ist… die Nacht. Nach dem Bad oder der Dusche solltet ihr eine feuchtigkeitsspendende Creme in die Haut genau einmassieren. Zieht dann die Handschuhe an, die bewirken, dass die Creme sogar in die tiefsten Hautschichten einzieht. Diese Methode eignet sich auch für die Fußpflege. Nährende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe regenerieren nämlich tiefenwirksam raue und gerissene Fersen.

Und wie sorgt ihr für die Haut an den Händen? 

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